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Unterstimulierungskrise

THEMEN > KRISEN


Die Unterstimulierungskrise

Im Gegensatz zu Überstimulierungskrisen, bei denen meist ein direkter Auslöser zum Ausbruch führt, nehmen Unterstimulierungskrisen häufig einen eher schleichenden Verlauf, bis es zu einem Ausbruch kommt. Unterstimulierungskrisen werden auch "leise Krisen" genannt. Der Betroffene ist von Kontrolle beherrscht und sämtliche Gefühle werden abgespaltet, besonders die negativen Emotionen. Meistens erfolgt die Öffnung oder der Ausbruch desjenigen durch Eingreifen von Mitmenschen, denn in solchen Krisen brechen meist alle Verträge, Interessen und Motivationen ab und der Betroffene erstarrt in einer inneren Leere. Entgegen der Überstimulierungskrise werden hier die Prozesse aus dem Unterbewusstsein so weggedrückt, dass Emotionen nicht mehr ins Bewusstsein kommen. Der Betroffene lässt keine Gefühle mehr zu verschlisst sich immer mehr und nimmt langsam Abschied von seinem alltäglichen Lebens-, Tagesablauf.


WICHTIG:

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Hypnosesitzungen im Hypnosecenter Graz keine ärztliche Behandlungen oder Therapie ersetzen können und auch nicht dürfen. Jegliche Behandlung von Krankheiten und deren Symptomen ist in Österreich den Ärzten vorbehalten. Hypnosebehandlungen bei/gegen Krankheiten und Schmerzen nehmen wir ausnahmslos nur in Zusammenarbeit mit einem Arzt vor. Es werden keine Diagnosen erstellt oder Heilversprechen abgegeben! Es werden keine Leiden mit medizinischem Hintergrund behandelt. Sollten Sie wegen eines Leidens in medizinischer Behandlung sein, so unterbrechen Sie diese auf keinen Fall ohne vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt.
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